Direkt zum Hauptbereich

Reminder to myself

Well, what did you expect?
Did you expect it to be easy?

Making art, practicing it, improving, studying and learning new things, studying to work, earning a living, not losing your connection to others, keeping your health, humanity, your spirit intact
while laying it bare.

Your heart on a sheet of paper for everyone to see

Your brain spilled out onto a pdf document for everyone to comment on
to love, to hate, to judge, to belittle, to appreciate, to change

Well, what did you expect?

Being an artist means resistance
You have to fight for it
Fight for the time, the energy...
It takes the sacrifice of your perfectionism, your pride, your ego
It takes people and community and care

Being an artist is hard
But if you want to do art
Somehow, in whatever niche way
You will do art!
and that's the easy part;

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

"Tell them stories" oder: Warum sollte ausgerechnet ich einen Blog veröffentlichen?

Meine absoluten Lieblingsbücher sind Geschichten, die von Geschichten handeln. In "Die Stadt der träumenden Bücher" (Achtung Spoiler!) erhält der Protagonist Hildegunst von Mythenmetz ein Manuskript, welches das beste Stück Schrift ist, das er je in den Händen gehalten hat. Dieses Manuskript ist so gut, dass es zu einer Gefahr für den Buchmarkt wird. Prompt wird er mitsamt seinem Manuskript in die Katakomben der Stadt verschleppt. Nachdem er viele Gefahren und Nahtoderfahrungen übersteht, kommt er zur Bibliothek des Orms. (Das Orm ist eine kreative Macht, die eine*n Autor*in und dadurch dessen/deren Text durchströmt und ihn qualitativ hochwertiger macht) Die Bibliothek besteht aus einem einzigen Regal mit Büchern, die man auf den ersten Blick als Ramsch einordnen würde. Titel wie "Die Nasenhaare des Hasennarren" lassen vielleicht nicht unbedingt ein Meisterwerk vermuten. Kunst ist also oft da, wo man sie nicht zwingend vermuten würde. In dem dritten Teil von "...

Hi!

 Es fühlt sich an, wie das eine Mal im Jahr, dass ich Schlittschuhlaufen gehe; Die ersten Momente, in denen man auf dem Eis steht und man sich ein bisschen hilflos und dämlich fühlt, weil der sichere Boden unter den Füßen fehlt. Aber ich fange irgendwie an, mich zu bewegen und es dauert nur einige Momente und ich bin im Moment. Etwas klickt, mein Körper und Geist erinnern sich daran, wie Schlittschuhlaufen funktioniert. Ich habe geplant, heute etwas zu Schreiben, aber ich bin orientierungslos, überfordert von den verschiedenen Möglichkeiten, von der mich keine gerade explizit anspricht. Ich lasse einen Würfel entscheiden und er entscheidet sich für einen Blogpost. Mein Blick gleitet über die verschiedenen Entwürfe und Ideen, die darauf warten weitergeführt zu werden, aber mein Kopf ist blockiert. Meine Ideen fühlen sich weit weg an, neblige Entitäten ohne greifbare Gestalt. Also sitze ich vor einer leeren Seite, auf der Platz ist für Widerstände und Blockaden, die lange nicht mehr ...

Als Sengoku aus One Piece mir eine Lektion fürs Leben gab

Wer die letzten Monate engeren Kontakt mit mir hatte weiß, dass One Piece momentan einen nicht unerheblichen Teil meiner Persönlichkeit ausmacht. Auf einer Geburtstagsparty auf der ich eingeladen war, habe ich viel zu lange über Buggy geredet. (Ja, den fucking Clown) Während ich Corona hatte, habe ich also 200 Kapitel gelesen und ich könnte bestimmt sehr viele Blogeinträge daraus machen, weil ich diesen Manga wirklich sehr liebe, aber vor allem war da dieser eine Satz.  "Don´t ever attach a reason to the love you´ve received" Es ist einige Tage her, dass ich diesen Satz gelesen habe und meine Reaktion ist immer noch dieselbe. Ich schaue betreten zur Seite mit einem ertippten Grinsen auf den Lippen, weil ich bin tatsächlich Weltmeister darin, genau das zu tun. Offensichtlich weiß ich besser, was Menschen an mir lieben, als sie selber. Ich nehme etwas Komplexes, wie die Liebe zu einem Menschen, reiße sie auseinander und verpacke sie ordentlich in kleine Schachteln mit der Besch...